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Das schreibt die Presse:

New Berlin Magazin, Dezember 2006‘Where baroque meets trash’ is how the manager describes Bar 11 and he’s not far wrong. With curious décor (silver horses heads mounted on the wall) this bar stands out from the run of white-washed minimalist bars springing up all over Berlin. The best thing about Bar 11 must be the hours the bar keeps. No matter what time of night you come here, it will be busy and buzzing, often until 10am the next day at weekends. Add to that an interesting mix of rock and indie djs and prices that the bar constantly tries to keep down and you’ve got the recipe for a top late night bar.

Tip Edition Speisekarte 8. Jahrgang, Ausgabe 2007
Tip Edition Speisekarte 8. Jahrgang, Ausgabe 2007Manchmal geht's in der Kreuzberger Bar zu wie auf einer WG-Party in einer Berliner Altbauwohnung. Unter Stuck und Kronleuchter treffen sich Manager, Punks und Langzeitstudenten zum feiern. Am Wochenende legen DJs auf und, dann wird natürlich auch getanzt. Ein Vorteil haben die Partys in der Bar 11 gegenüber eigenen WG-Geiern: Am nächsten Morgen muss man nicht sauber machen.

[030] Magazin Taggestip zur 2-Jahresfeier Dez. 2001
[030] Magazin Taggestip zur 2-Jahresfeier Dez. 2001Kreuzberg 36 und dort insbesondere auch die Wiener Straße war ja nie richtig von der Partyagenda verschwunden, aber seit Ihrer Eröffnung vor zwei Jahren hat auch die Bar 11 besonders dazu beigetragen, dass man hier wieder richtig lange feiern kann. Ein gut gemischtes DJ-Programm mit inzwischen etablierten DJs, ansprechende Bar-Frauen und -Männer sowie die coolen Öffnungszeiten (6 Uhr morgens ist Standard, meistens wirds aber länger...) haben die Bar zu einer festen Größe gemacht. Heute gibt es für die ersten 100 Gäste eine Geburtstagsüberraschung, und an den Decks finden sich das Börsenluder aka Compilerkid und der böse Nono zu einer langen Nacht zusammen!

Zitty Online, Rubrik Essen, Trinken, Tanzen
Die Bar 11 ist mehrere Lokale in einem. Erstens eine ganz normale Bar mit großem Angebot an Spirituosen, Cocktails, plüschigen Sofas und Kerzenromantik. Dann Lounge, wenn an den Donnerstag- bis Samstagabenden DJs auflegen (Einrtitt frei). Und nicht zuletzt Fankneipe, wenn Bundesliga- und Champions League Spiele übertragen werden. So muss man für unterschiedliche Bedürfnisse nicht einmal mehr das Etablissement wechseln. (Stand: Redaktionsschluss "Essen Trinken Tanzen in Berlin 2005/2006")

TIP Online
Der skurrile Publikumsmix lässt viele Besucher zu Stammkunden werden. Hier kommt der Künstler mit dem Bankangestellten ins Gespräch. Der Barock-Trash trägt noch weiter zur freakigen Atmosphäre bei: Stuck und Kronleuchter, dunkelrot- goldene Wände, an denen Bilder unbekannter Berliner Künstler ausgestellt werden. Dazu schmeckt das Bier. Bunt sieht's auch ab 22 Uhr in der Musikkiste aus: HipHop, Indie-Rock, Soul und Funk.

Tagesspiegel, Januar 2000
Tagesspiegel, Januar 2000Der Mann hinter der Spiegelbar schmunzelt. Er ist gerade dabei, seine eigene Cocktail-Kreation "Robbys Refresh" zu schütteln. "Eigentlich ist das mehr ein Sommerdrink, aber ich sag mir, bei so nem Wetter, jetzt erst recht", meint Robby Schlesiger. Der Mittdreißiger aus Karlsruhe ist "seit zwölf Jahren eingepflanzter" Wahlberliner und liebt seinen Kiez rund um die Wiener Straße. Jetzt hat er als Geschäftsführer mit seinem Kompagnon Hermann Berthy, dem Besitzer des Cafe "MIR" in der Görlitzer Straße die "Bar 11" ins Leben gerufen.
Robby Schlesiger ist sich seiner Sache sicher:"Alles wird anders in dem früheren Villon, wir wollen ein bisschen Wohnzimmer-Atmosphäre, die wir mit edlem Ambiente kombinieren. Das wird ein cooler Partytreff. Mit Soul, Funk und alten Popsachen wie Gloria Gaynor, aber auch aktuelle House-Hits." Jedes Wochenende sollen Uderground-DJs auflegen. "Einen kleinen Dancefloor gibt's auch. Gemütlichkeit kennt bei uns keine Grenzen."
Das hintere Teil der "Bar 11", das "Separee", verwandelt sich am 18. Januar um 20 Uhr zu einem Mini-Kino. Gezeigt werden "japanische Zeichentrickfilme". GIbt's denn keinen Konkurrenzstreit mit benachbarten Clubs? "Überhaupt nicht", meint RObby, "ich kenne Lea vom Wild at Heart gut, da bekomme ich sogar unterstützung. Wir haben ohnehin ein anderes Partyangebot." Auch Malerei fehlt bei Robby nicht:"Unser Ölbild, der Teufel am Nordpohl, wie ich es nenne, malte mir eine Freundin. Die Leinwand hing früher über den Klotüren und wurde für Video-Projektionen benutzt." Aber jetzt soll ja alles anders sein. Ab heute legt die Bar 11 mit DJs los.

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